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  • Das ist Horst.

  • Er hat keine hohen Ansprüche.

  • Horst arbeitet 24 Stunden, 7 Tage die Woche, er istnstig zu haben und will nie Urlaub machen, außerdem wird er nie krank.

  • Bei Robotern denken viele gleich an Produkte aus Asien, doch Horst ist Made in Germany.

  • nnen die Deutschen überhaupt Roboter bauen?

  • Wie erfolgreich ist das Unternehmen?

  • Und gibt's einen Markt dafür?

  • Der Erfinder von Horst ist Jens Rigger, mit Hilfe seiner Freunde von der Universität baute er die ersten Industrieroboter zusammen.

  • Bei uns damals war es tatsächlich so, dass meine Eltern uns 10.000 € geliehen haben für eine Softwarelizenz, um zu konstruieren, weil wir auch nichts hatten, wo wir konstruieren konnten und das war so der Startschuss und dann haben wir uns durchgekämpft.

  • Sein Unternehmen beschäftigt rund 100 Leute.

  • Die Roboter werden im Schwarzwald inddeutschland in einer ehemaligen Fabrik für Farbfernseher zusammengebaut.

  • In der Produktion will der Unternehmerngst nicht alle Details seines Produktes zeigen.

  • Besonders lange hat die Entwicklung der Roboter Gelenke gedauert.

  • Eine Innovation, denn der bewegliche Arm ist so konstruiert, dass die Roboter Gelenke die Kräfte gleichmäßig auffangen.

  • Laut der Ingenieure mache das die Maschine langlebig.

  • Sie geben sechs Jahre Garantie.

  • Eine selbstprogrammierte Software steuert jeden Horst.

  • Für die Weiterentwicklung der Produkte brauchte es immer wieder neue Investitionsrunden, die oft mehr als 15 Millionen Euro betrugen.

  • Auf Investoren aus China hat das Unternehmen ganz bewusst verzichtet, obwohl das Land in der Welt der Roboterhersteller immer präsent ist.

  • Also China ist ein allgegenwärtiger Player, sowohl Konkurrenz als auch Zulieferer.

  • als auch einfach globaler Mitstreiter und man kann glaube ich auch verschiedene Blickwinkel auf China gucken, zum einen als Konkurrent.

  • und da weiß man nicht, was passiert, das wird viel geredet, sehen tut man noch recht wenig.

  • Ähm andererseits ist die Produktion, die natürlich in China hochgelaufen ist, gerade Platinen, die ganzen Elektronikbauteile, die kommen halt ursprünglichufig aus China, da kommt man gar nicht drum herum, sich damit zu konfrontieren.

  • Trotz der starken Konkurrenz aus Asien.

  • Die Roboter aus dem Schwarzwald verkaufen sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen.

  • Wie diese Firma, die spezielle Zangen für die Chirurgie herstellt.

  • Diese sogenannten Biopsiezangen gibt es in den verschiedensten Ausführungen.

  • Um sie herzustellen sind zahlreiche Arbeitsabläufe mit Dreh- und Fräsmaschinentig.

  • Winzige Teilessen exakt bearbeitet werden.

  • Zum Bestücken der Maschinen kommt der Roboterarm zum Einsatz.

  • Da geht immer mal was schief, wenn Neuteile bearbeitet werden.

  • Dann ist der Mensch gefragt, die Programmierung der Betriebsabläufe ist so einfach wie die Bedienung eines Smartphones.

  • Der Industriemechaniker hatte sich in wenigen Tagen selber beigebracht.

  • Ja, es ist auf jeden Fall sehr interessant, weil das ist ja die Zukunft und ist auf jeden Fall auch angenehmer als Teile per Hand einzulegen.

  • 300 km weiter in der Schweiz nahe Bern, die Lohnkosten sind in der Schweiz im Durchschnitt doppelt so hoch wie in Deutschland.

  • Deshalb setzt dieses Metallunternehmen auf Automatisierung.

  • Die Roboter rechnen sich schon nach kurzer Zeit.

  • Die Anlage produziert Teile für Hydraulikanlagen auf Tausende unter Zeitdruck, durch den Einsatz von Horst ist der Kleinbetrieb wettbewerbsfähig geblieben und kann auch Aufträge für große Stückzahlen annehmen, denn der Roboter arbeitet Tag und Nacht.

  • Jemand musste eigentlich ständig hier stehen und die Maschine beladen und entladen.

  • Und jetzt ist es so, dass der Roboter das für uns erledigt und wirnnen andere Dinge machen, wichtige Dinge oder auch verschiedene Sachen.

  • Wirssen nicht den ganzen Tag dieselbe Arbeit machen.

  • Jetzt hat sie Zeit, die angefertigten Teile zu überprüfen und es macht obendrein wieder mehr Spaß in der Metallfabrik zu arbeiten.

  • Zurück nach Deutschland, damit es die Arbeiter an den Maschinen einfacher haben, arbeiten die Horst Ingenieure daran, dass die Roboter auf Sprachbefehle gehorchen.

  • Hallo Horst, hole mir 51 Cent.

  • Selbstständig findet er die gefragtenze.

  • Die Integration vonnstlicher Intelligenz eröffne noch einmal ganz neue Horizonte, die Technik einzusetzen.

Das ist Horst.

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Die Automatisierung durch Roboter in den deutschen Betrieben | DW Nachrichten

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    z posted on 2025/02/20
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